Herzlich Wilkommen auf der Website der Gemeindewerke Gerstungen. Wir möchten Ihnen nützliche und interessante Informationen über unseren Ver- und Entsorgungsbetrieb anbieten. Auf dieser Seite finden Sie alles über unsere Dienstleistungen, unser Personal, sowie alles rund um unseren Eigenbetrieb.

Die "Gemeindewerke Gerstungen" sind ein Eigenbetrieb der Gemeinde Gerstungen. Als solcher bilden sie auf der Grundlage der Thüringer Kommunalordnung (ThürKO) in Verbindung mit der Thüringer Eigenbetriebsverordnung (ThürEBV) eine rechtliche Einheit mit der Trägerkörperschaft "Gemeinde", sind in ihrer Wirtschaftsführung aber selbständig und unterliegen damit betriebswirtschaftlichen und kaufmännischen Grundsätzen. Die Rechtsform des Eigenbetriebes bietet in Zeiten leerer Gemeindekassen die beste Möglichkeit für unsere Gemeinde zur wirtschaftlichen Zweckerfüllung durch effizientere Gestaltung der Aufgabenbereiche in wirtschaftlicher und organisatorischer Hinsicht.

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Wappen der Gemeinde Gerstungen

Trinkwasser > Qualitätsprobleme der Wasserversorgung

Probleme bei der Qualität des Trinkwassers aus Grundwasser können in der Regel durch die ordnungsgemässe Ausweisung von Schutzgebieten vermieden werden. Teilweise ist die Schutzstellung in Gebieten mit intensiver konventioneller landwirtschaftlicher Nutzung jedoch nicht ausreichend. Insbesondere durch zu starken Gülleaustrag der Landwirte kann es in diesen Gebieten zu einer zu hohen Nitratbelastung des Wassers kommen, was dann z. B. für Säuglinge und Kleinkinder gefährlich sein kann. In solchen Fällen muss der Wasserversorger die Nitratbelastung senken, z. B. durch Aufbereitung, Tieferbohren der Brunnen und durch Kooperationen mit der Landwirtschaft. Auch flussbürtiges Wasser kann Schadstoffe, z. B. aus Kläranlagen oder Industrieeinleitungen, enthalten, die nicht nur im "Normalbetrieb", sondern auch durch Unfälle in das Gewässer gelangen können. Die Wasserversorger sind daher an den großen Flüssen Deutschlands zu einer aufwändigen Vorfeldkontrolle und zur Bereitstellung redundanter Techniken zur Wasseraufbereitung übergegangen. Auch Medikamente und andere pharmakologisch wirksame Stoffe (z. B. Röntgenkontrastmittel oder Sexualhormone) können durch den Wasserkreislauf wieder in das Trinkwasser gelangen und so zu systemischen Risiken führen.

In Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden ist Trinkwasser das am intensivsten kontrollierte Lebensmittel und damit zum Verzehr ohne Einschränkung brauchbar und empfehlenswert. Die Anforderungen an Trinkwasser sind höher als bei industriell abgepacktem Wasser (Mineralwasser, Tafelwasser, usw.), da der Gesetzgeber bei Trinkwasser einen lebenslangen Verzehr annimmt. In anderen Ländern ist die Trinkwasserqualität aufgrund der mangelnden Aufbereitung und Überwachung häufig schlechter. In beliebten Urlaubsgebieten wie Frankreich, Spanien und Portugal variiert teilweise die Qualität des Leitungswassers von "Als Trinkwasser geeignet" bis "Beim Verzehr in großen Mengen gesundheitsgefährdend". Zum Kochen ist das Trinkwasser aber in ganz Europa geeignet.
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