Herzlich Wilkommen auf der Website der Gemeindewerke Gerstungen. Wir möchten Ihnen nützliche und interessante Informationen über unseren Ver- und Entsorgungsbetrieb anbieten. Auf dieser Seite finden Sie alles über unsere Dienstleistungen, unser Personal, sowie alles rund um unseren Eigenbetrieb.

Die "Gemeindewerke Gerstungen" sind ein Eigenbetrieb der Gemeinde Gerstungen. Als solcher bilden sie auf der Grundlage der Thüringer Kommunalordnung (ThürKO) in Verbindung mit der Thüringer Eigenbetriebsverordnung (ThürEBV) eine rechtliche Einheit mit der Trägerkörperschaft "Gemeinde", sind in ihrer Wirtschaftsführung aber selbständig und unterliegen damit betriebswirtschaftlichen und kaufmännischen Grundsätzen. Die Rechtsform des Eigenbetriebes bietet in Zeiten leerer Gemeindekassen die beste Möglichkeit für unsere Gemeinde zur wirtschaftlichen Zweckerfüllung durch effizientere Gestaltung der Aufgabenbereiche in wirtschaftlicher und organisatorischer Hinsicht.

Gemeindewerke Gerstungen,Gemeindewerke,Stadtwerke,Bauhof,Wasser,Abwasser,Wasserversorgung,Abwasserbehandlung, Kläranlage,Vollbiologie,Kleinkläranlage,Klärschlamm,Kanal,Wasserleitung,Abwasserkanal,Mischwasserkanal,Gerstungen, Gemeinde Gerstungen,Wartburgkreis,Thüringen,Deutschland,Vollbiologische Kläranlage,Werkleiter,Eisenach,PE Leitung, Brunnen,Schachtbrunnen,Trinkwasseranalyse,Abwasseranalyse,Hochbehälter,Pumpstation,Pumpleitung,Einleitung, Klärschlammentsorgung,Toi Toi

Wappen der Gemeinde Gerstungen

Aktuelles

Mo 10.03.2008 - Bei Abwasser droht neue Beitragswelle

Erfurt. (tlz) Eine neue Beitragswelle vor allem für Kanalisation und Abwasseranlagen kommt auf die Thüringer zu. Das jedenfalls sagt der Thüringer Gemeinde- und Städtebund voraus. Betroffen sind vor allem die Bürger in den ländlichen Gebieten Thüringens.

Vize-Geschäftsführer Bernhard Schäfer macht für die Belastung die Landesregierung verantwortlich. Die hat nämlich im Zuge der Neuordnung des kommunalen Finanzausgleiches (KFA) die besonderen Finanzzuweisungen an die Zweckverbände und Aufgabenträger gestrichen. Von 700 Millionen auf 200 Millionen fährt das Land die Gelder zurück, teilte das Landesverwaltungsamt jetzt den betroffenen Kommunen mit. "Aber die Städte haben nicht mehr Geld in der Kasse", so Schäfer. Seine Organisation hatte schon im vergangenen Jahr auf die dramatischen Folgen dieser Kürzungen hingewiesen.

Die ländlichen Regionen Thüringens trifft der neue Landeskurs besonders hart. Denn in den Städten sind die meisten Kanalisationen saniert und neue Abwasseranlagen gebaut. Jetzt wären eigentlich die Vororte und Dörfer dran gewesen. Die Kommunen sind in der Zwickmühle. Entweder müssen sie notwendige Investitionen strecken oder die höheren Kosten - immerhin bezahlte das Land bis zu 65 Prozent - auf die Bürger abwälzen. Schäfer: "Die Aufgabenträger werden nicht umhin kommen, die Bürger mit höheren Beiträgen zu belasten."

Quelle: TLZ vom 10.03.2008 Von Hartmut Kaczmarek
Aktuelles
Adresse
Öffnungszeiten